Ruhiger Arbeitsplatz in einem kleinen Schweizer Büro mit warmem Tageslicht
KIalog Erstaufnahme

Für kleine Betriebe und Vereine im Raum Bern

KI sicher anfangen. Statt blind starten.

Eine kompakte Erstaufnahme zeigt, wo KI Ihnen nützt und wo sie gefährlich wird. In 90 Minuten. Mit einem ersten sicheren Ablauf zum Mitnehmen.

90 Minuten, ein Arbeitsblatt zum Mitnehmen, kein grosses IT-Projekt.

Aufgaben Datenampel Nicht-Tun-Liste Erster Ablauf Empfehlung

Das Risiko ist nicht, dass Sie KI nutzen. Das Risiko ist, KI ohne gemeinsame Regeln zu nutzen. Die Erstaufnahme bringt diese Regeln in eine einfache Form.

Schreibtisch mit offenem Laptop, gelben Notizzetteln, losen Blättern und einer Tasse
Schon im Einsatz

Ausgangslage

KI ist längst da. Nur ohne Plan.

Eine Person lässt den Newsletter von KI verbessern. Eine andere lädt eine heikle Liste in ein freies Werkzeug. Der Vorstand weiss nicht genau, was schon passiert.

Alle spüren, dass KI Zeit sparen könnte. Niemand will den Fehler mit Personendaten oder Geld riskieren.

Geschlossene Mappe mit farbiger Lasche auf einem Holztisch, eine Hand ruht daneben
Klare Grenze

Grenze

Heikle Daten bleiben draussen.

Die Erstaufnahme startet ohne sensible Daten. Vorab schicken Sie nur Beschreibungen aus dem Alltag, keine Listen, keine vertraulichen Dokumente.

Wo ein Fall heikel ist, lautet die Antwort nicht «vorsichtig», sondern «nicht in freie KI». Genau dort endet das Werkzeug.

Das Herzstück

Eine Frage entscheidet über jeden Inhalt.

Würde es einer Person oder der Organisation schaden, wenn dieser Inhalt öffentlich würde? Die Antwort gibt die Farbe.

Grün

Öffentliches oder unkritisches Material. Webseitentexte, Einladungen, neutrale Stichworte.

Sofort nutzbar.

Gelb

Interner Bezug oder indirekte Personendaten. Protokolle mit Namen, interne Notizen, Mailentwürfe.

Zuerst anonymisieren.

Rot

Besonders heikel. Gesundheitsdaten, Mitgliederlisten, Spenderdaten, Bewerbungen, Löhne, Passwörter.

Bleibt draussen.
01

Vorab.

Sie schicken drei bis fünf Beispiele aus dem Alltag. Keine sensiblen Daten, nur Beschreibungen. Etwa «Wir schreiben jeden Monat einen Newsletter».

02

Das Gespräch.

90 bis 120 Minuten. Aufgaben sammeln, nach Nutzen und Risiko sortieren, Datenampel klären, einen sicheren ersten Ablauf wählen und testen.

03

Das Ergebnisblatt.

Innerhalb von drei Arbeitstagen folgt das Arbeitsblatt als PDF. Mit Prozesskarte, Datenampel, Nicht-Tun-Liste und dem ersten Ablauf.

Preis

Drei Varianten. Klein anfangen, ohne Überraschung.

Kompakt

CHF 750–950

Für kleine Vereine und Teams, die zuerst Orientierung brauchen.

  • 90 Minuten Gespräch
  • Prozesskarte mit bis zu 6 Aufgaben
  • Datenampel und Nicht-Tun-Liste
  • Empfehlung für den ersten Ablauf

Plus

CHF 1’200–1’800

Für Organisationen, die direkt ein nutzbares Ergebnis wollen.

  • 120 Minuten Gespräch
  • Prozesskarte mit bis zu 10 Aufgaben
  • Datenampel und Nicht-Tun-Liste
  • Ein ausgearbeiteter KI-Ablauf mit Vorlage
  • Ergebnisblatt zur internen Weitergabe

Mit Team-Übung

CHF 2’200–2’900

Wenn mehrere Personen KI nutzen oder nutzen wollen.

  • 120 Minuten Aufnahme plus 60 Minuten Team-Übung
  • 10 Ampelkarten aus Ihrem Alltag
  • Prozesskarte, Datenampel, Nicht-Tun-Liste
  • Erster sicherer Ablauf
  • Empfehlung für Vorstand oder Leitung

Sicherheit und Kontrolle

Klein, prüfbar und ohne Datenrisiko.

Rot bleibt draussen

Besonders heikle Daten gehören nie in freie KI. Die Datenampel macht diese Grenze für Ihr Team sichtbar.

Kein heikles Material als Start

Die Erstaufnahme arbeitet mit Beschreibungen und neutralen Beispielen, nicht mit Ihren sensiblen Originaldaten.

Freigabe beim Menschen

Jeder vorbereitete Ablauf hat einen Prüfschritt. Eine verantwortliche Person gibt frei, bevor etwas hinausgeht.

Kein grosses IT-Projekt

Sie nutzen Ihre vorhandenen Werkzeuge. Es entsteht kein grosses System, bevor klar ist, ob der Nutzen trägt.

Porträt von Manuel Hirschi

Wer das macht

Manuel Hirschi

Manuel Hirschi ist Lehrperson, Dozent und Forscher. Sein Thema ist die Frage, der sich jede Leitung stellt. Wann kann man einem KI-Ergebnis trauen und wann nicht.

  • Forschung. Doktorand an der Universität Zürich seit 2025.
  • Vermittlung. 18 Jahre Unterricht, als KI-Experte an der FHNW mandatiert, Ausbilder mit SVEB-Zertifikat.
  • Eigenes System. Er betreibt selbst eine lokale, datensichere KI. Kein Wiederverkäufer fremder Software.

Häufige Fragen

Was Organisationen vorher fragen.

Brauchen wir technisches Vorwissen?

Nein. Das Gespräch geht von Ihrem Alltag aus, nicht von Technik. Sie nutzen die Werkzeuge, die Sie schon haben.

Was passiert mit unseren Daten?

Die Erstaufnahme startet ohne heikle Daten. Vorab schicken Sie nur Beschreibungen. Besonders heikle Inhalte bleiben grundsätzlich draussen.

Bekommen wir am Ende etwas Brauchbares?

Ja. Sie verlassen das Gespräch mit einem Arbeitsblatt und einem ersten sicheren Ablauf, nicht mit leeren Händen.

Ist das nicht zu früh für uns?

Das Angebot ist genau für den Anfang gemacht. Es schafft Orientierung und einen sicheren ersten Schritt. Mehr nicht, aber genau das.

Nächster Schritt

Bringen Sie mit, wo KI bei Ihnen schon mitarbeitet.

In einer kurzen Nachricht reicht eine Beschreibung. Welche Aufgaben kommen wieder, wo wird KI heute genutzt, wo sind Sie unsicher. Den Rest klären wir im Gespräch.

Erstaufnahme anfragen

Antwort an info@kialog.ch, unverbindlich, kein Verkaufsgespräch.